Ob ESSO, EXXON oder MOBIL: dahinter verbirgt sich der gleiche weltweit agierene Konzern, der unseren Planeten und die Zukunft unserer Kinder zerstört.

ESSO sabotiert mehr als andere Firmen auf der Welt ...

... die Bemühungen der internationalen Staatengemeinschaft, die grösste ökologische Bedrohung der Menschheit, den Klimawandel, unter Kontrolle zu bringen. Wer den Klimawandel stoppen will, muss ESSO stoppen!

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INFO

Der Tiger im Panzer
ExxonMobil, die Abhängigkeit vom Erdöl und die Irak-Krise (PDF)

Leugnen, manipulieren, Klimaschutz blockieren
Greenpeace kommentiert die Argumente, mit denen Esso seine klimafeindliche Politik rechtfertigen und schönfärben will (PDF)

Warum Esso?
Esso sabotiert den Klimaschutz, bestreitet den Klimawandel und investiert keinen Cent in erneuerbare Energien

Was Esso behauptet
Trotz eindeutiger Beweise bestreitet Esso weiterhin, dass Öl eine Ursache des Klimawandels ist

Exxon Valdez -
13 Jahre später

Keine Entschädigung für die Opfer, kein Schutz für die Meere (PDF)

Jede Menge schmutziger Tricks
Wie Esso internationale Maßnahmen gegen den weltweiten Klimawandel torpediert (PDF)

Exxon's Waffen massiver Täuschung
Seit 10 Jahren schon: Tarnen, Täuschen und Bestechen (PDF)

Globale Klimaerwärmung
Mit der Erwärmung der Erde wird es vermehrt zu extremen Wetterereignissen wie Überschwemmungen und Stürmen kommen

Das Kyoto-Protokoll
Im Dezember 1997 haben die Industrieländer eine Reduzierung der Treibhausgase vereinbart - ein erster Schritt auf dem Weg zur Stabilisierung des Weltklimas

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Ausgeladen - und doch präsent

Greenpeace lässt sich von niemandem den Mund verbieten. Trotz der "Ausladung" des “Club des Jeunes Echternach” zum e-LaKe festival vom 8.-10. August (siehe unten) hat Greenpeace beim Festival gegen Esso und seine klimafeindliche Firmenpolitik protestiert.

Sehen Sie hierzu unsere Fotoreportage und die Sprechblasen-Galerie.

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Protestieren
Sie bei den
Organisatoren
von e-LaKe!

Pressecommuniqué vom 7. August 2003:

“e-LaKe festival” sponsored by Klimakiller Nr.1


“Uns ist der Klimawandel scheissegal”. So lautet das inoffizielle Motto des diesjährigen e-Lake-Festivals, das am kommenden Wochenende am Echternacher See stattfindet. Nachdem Greenpeace die Teilnahme am Festival aufgrund des Drucks mehrerer luxemburgischer Firmen verwehrt wurde, steht seit gestern der Klimakiller Nr.1, Esso, auf der offiziellen Sponsorliste.

Der “Club des Jeunes Echternach”, Organisator des Festivals, hatte Greenpeace Ende Juni zum e-LaKe eingeladen. Geplant war unter anderem, im Rahmen der “Boykott Esso-Tour” das Publikum über die klimafeindliche Firmenpolitik von Esso zu informieren. Mitte Juli kam jedoch völlig überraschend die offizielle Absage der Organisatoren. Wie sich herausstellte, hatte Esso Luxemburg, nachdem die Teilnahme von Greenpeace bei e-Lake bekannt wurde, via Heinz van Landewyck und Bernard Massard alle Hebel in Bewegung gesetzt, um Greenpeace vom Festival auszuschliessen. Unter anderem wurde den Organisatoren damit gedroht, zukünftig das Sponsoring für das Festival zu entziehen.

“Dass sich der Club des Jeunes von Firmen wie Esso, Ducal / Heinz van Landewyck und Bernard Massard erpressen lässt, ist schon Skandal genug”, sagt Pascal Husting, Direktor von Greenpeace Luxemburg. “Doch dass der Club jetzt auch noch dem grössten Klimakiller die Möglichkeit bietet, sein Image in der Öffentlichkeit aufzupolieren, ist eine pure Provokation und ein Affront gegen diejenigen, die schon jetzt unter den Folgen der Klimakatastrophe zu leiden haben und die Grundlagen ihrer Existenz verlieren.”

Rekordhitze und Dürre in ganz Europa, Waldbrände in Portugal, Italien und Kroatien, milliardenteure Ernteausfälle – nach der Flutkatastrophe im vergangenen Jahr erlebt Europa erneut die verhehrenden Auswirkungen des Klimawandels. Rückversicherungsunternehmen zufolge werden die Kosten des Klimawandels bis zum Jahr 2050 auf weltweit jährlich 304,2 Milliarden $ steigen; allein für Europa werden die Kosten auf 72,4 Milliarden $ pro Jahr geschätzt.

Auf Kosten von Mensch und Umwelt macht Esso/ExxonMobil derzeit Rekordprofite: allein im ersten Halbjahr dieses Jahres erzielte der weltgrösste Ölkonzern mit 11,2 Milliarden Dollar einen mehr als doppelt so hohen Gewinn wie im ersten Halbjahr 2002. Mehr als 1,2 Millionen Dollar gab Exxon in diesem Jahr bereits aus, um mittels industrienaher Lobbyorganisationen die Energiepolitik von US-Präsident Bush zu beeinflussen.

”Greenpeace wird sich von Esso nicht den Mund verbieten lassen. Wir werden – ob erwünscht oder nicht – beim Festival gegen Esso und seine klimafeindliche Firmenpolitik protestieren”, so Husting abschliessend.

Protestieren Sie per email bei den Organisatoren von e-LaKe!

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bullet Protestmail
Protestmail an den Direktor von Esso Luxemburg schicken
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StopE$$o-E-Cards an Freunde und Bekannte verschicken
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   Eine internationale Kampagne von Greenpeace ( email )